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Leichte, mediterrane Quiche {Rezept}

Geht es euch auch so, dass ihr bei solch heißen Temperaturen keine Lust darauf habt, schwere, warme Mahlzeiten zu essen, geschweige denn, lange in der Küche zu stehen dafür? Dann hab ich heute den ultimativen “zum Reinlegen lecker”-Tipp für euch, abgewandelt in Anlehnung an dieses Rezept!

Zutaten für den Teig:
125 g Magerquark
8 EL Milch
3 EL Olivenöl, eventuell etwas mehr
200 g Dinkelvollkornmehl
halbes Päckchen Backpulver
Salz
Zutaten für den Belag:
1 Zucchini
halbe Aubergine
2 Scheiben Kochschinken
Salz, Pfeffer, Oregano, Thymian, Rosmarin, Basilikum, Schnittlauch
Knoblauch nach Belieben
220 ml Milch
50 ml Sahne
1 Ei
(halbe) Kugel Mozzarella
Im ursprünglichen Sinne ist dies wohl keine Quiche, weil es sich um einen Quark-Öl-Teig und nicht um einen Mürbeteig handelt, aber so spart man viel Fett und viele Kalorien! Alle Teigzutaten verkneten und den Teig in eine Quiche-Form legen und wie üblich an den Rändern ein wenig hochdrücken. Das Gemüse kleinschneiden, mit den Gewürzen und dem kleingeschnittenen Kochschinken vermischen und auf den Teig geben, alles ein wenig platt hinlegen und den Mozzarella drüberzupfen. Aus der Milch, der Sahne und dem Ei den Guß verquirlen und über das Gemüse gießen. Bei 200 Grad etwa 40 Minuten im Backofen backen. Wir haben die Quiche lauwarm genossen und dazu einen Tomaten-Zwiebel-Salat gegessen und waren sehr, sehr begeistert. Vor allem das Dinkelvollkornmehl hat der Quiche einen unverwechselbaren Geschmack gegeben.

Was sind eure Sommerrezepte-Tipps? Ich bin ja immer auf der Suche nach bodenständigen Rezepten für warme Temperaturen. Zu oft liest man dann auch immer gleich exotische Zutaten oder Gewürze, das find ich immer schade. Also her mit euren Ideen!
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Ein Morgen am Meer

Hallo ihr Lieben! Genießt ihr auch alle das Sommerwetter, von dem wir so lange geträumt haben? Endlich ist er da, der Sommer. Nicht zu heiß, nicht zu schwül und einfach nur sommerlich. Mit guter Laune und ein bisschen Freizeit haben wir hier oben dann das Glück, Urlaub am Meer an einem einzigen Morgen zu machen. Denn weil das Tochterkind um 6 Uhr die Nacht beendete, und mir diese grandiose Idee (und das, wo ich noch nicht einmal die Augen geöffnet hatte!) kam, waren wir um kurz nach 7 Uhr auf dem Weg nach Dangast zum Nordseebad. Nach etwas mehr als 30 Minuten Fahrzeit waren wir da. Das Meer leider nicht, aber das tat diesem grandiosen Morgen keinen Abbruch.









Nachdem der Morgendust sich verzogen hatte und das Wasser langsam zurückkam, wir genug von dieser herrlich frischen, salzigen Nordseeluft eingeatmet hatten und die Menschen so langsam den Strand bevölkerten, fuhren wir wieder nach hause und genehmigten uns ein gemütliches Frühstück im Garten. So muss Sommer sein und ich glaube, wird werden nun öfter um solche Uhrzeiten unterwegs sein.

Habt noch einen wunderschönen, entspannten Sonntag!